Traust Du Dir selber, oder fragst Du lieber andere? 🤔

von | Feb. 15, 2026 | Blog | 0 Kommentare

Ein Blick zurück

Als ich noch ein kleines Mädchen war, war kein Baum sicher vor mir und ich musste auf jeden klettern,
selbst wenn ich abstürzen könnte.
Wie der Weg in die Baumkrone aussehen würde,
konnte ich von unten noch nicht sehen – er ergab sich erst beim Klettern.
Oben angekommen, war ich total stolz, dass ich mich getraut habe.
Manchmal hat die Kletteraktion richtig lange gedauert,
weil die Äste keinen direkten Kletterweg freigegeben haben
und zwischendurch sah es häufig auch danach aus,
als würde ich niemals oben ankommen.

Was ich in den Bäumen gelernt habe

Was habe ich dadurch gelernt?
Die Bäume haben mich gelehrt, dass ich mir Dinge zutrauen kann,
die erst einmal unerreichbar erscheinen.
Ich durfte erfahren, wie spannend es sich anfühlen kann,
das Abenteuer anzugehen, ohne zu wissen, wo ich ankomme.
Außerdem konnte ich lernen, meinem Körper zu vertrauen,
weil er mich (meist) sicher hat klettern lassen.
Und ich habe gelernt, mir selbst zu vertrauen,
ohne jemanden fragen zu müssen.
Eine innere Stimme hat mir entweder gesagt
‚das schaffst du‘ oder ‚klettere wieder runter. Das wird nichts.‘

Der eine Absturz

Ich bin tatsächlich nur ein einziges Mal abgestürzt
und das nur, weil ich mich, oben angekommen, an einen Ast gehängt habe,
der morsch war, was ich vorher nicht sehen konnte.

Was ist das Fazit?

‚EINFACH MACHEN!‘

Wenn Du häufig zögerst, Angst hast, etwas falsch zu machen
oder zu versagen und deswegen lieber andere fragst,
dann hat das einen guten Grund.
Welchen? Und was Dein Tier damit zu tun haben könnte?
Das erfährst Du im heutigen Podcast und ich wünsche Dir
viel Freude und heilsame Erkenntnisse beim Lauschen.

💓

Komm in unseren Community-Call

Am kommenden Montag findet um 17 Uhr
unser Community-Call statt.
Dort werden wir dieses Thema vertiefen.
Der Link kommt am Sonntag über diesen Newsletter zu Dir!

Übrigens!!!
Am 10. März findet das nächste Sterbeseminar statt!

In diesem Seminar erfährst Du,

worauf Du bei der Begleitung Deines Tieres auf seinem letzten Weg

achten solltest,

wie Du Dich jetzt schon gut vorbereiten kannst

und vor allem,

wie Du die unerträgliche Angst vor diesem großen Verlust

überwinden kannst.

Eine Teilnehmerin sagte nach dem letzten Seminar:

‚Es hat so gut getan, in allem bestätigt worden zu sein

und nun noch mehr das Gefühl zu haben, 

dass ich mein Tier wirklich gut begleitet habe.‘

Gönn auch Du Dir für diese letzte Reise ein bisschen mehr Sicherheit.

Es kostet Dich nur zwei Stunden und 49 €.

Traust Du Dir selber, oder fragst Du lieber andere? 🤔 My Heartland

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